Sonntag, 10. Dezember 2017

Paleo Wo gibts denn hier die Bratwurst...


Luzerner Roh-Schweinsbratwurst, Ofengemüse, Rüebli-Selleriesalat

Ofengemüse: Rüebli und Kohlrabi rüsten, in Olivenöl schwenken, auf Backpapier im Blech bei 200 Grad in den Ofen, dann Kartoffeln und Süsskartoffeln rüsten, Olivenöl, aufs zweite Blech, in den Ofen, dann Peperoni (oder Auberginen) rüsten, Olivenöl, auf den noch freien Platz auf den Blechen, in den Ofen. Backzeit für die harten Gemüse ca. 50min, Kartoffeln etwa 40, Peperoni 30. Das Gemisch lässt sich im Ofen gut wieder erwärmen.

Schweinsbratwurst: Zwiebelringe von 2 Zwiebeln (in Schweinefett) braten, herausnehmen, dann die rohen Bratwürste gut braten, braune Fertigsauce anrühren, zugeben und erhitzen, Zwiebelringe zugeben. Die braune Tütensauce ist gar nicht paleo, aber es braucht das angeschwitzte Mehl darin für den richtigen Geschmack. Ein bisschen Mehl liegt drin, wenn man nicht an Zöliakie leidet. Diese Würste sind eine Kindheitserinnerung von mir.

Rüebli-Selleriesalat: Siehe vorherigen Post. Varianten: nur Rüebli, nur Sellerie, gemischt, rohe Randen. Einen solchen Salat kann man angerührt mehrere Tage aufbewahren, er gibt etwas Flüssigkeit ab, wird aber nicht schlampig.

Und wieso der komische Titel? Es ist ein running gag von Birgit Steinegger in Frau Iseli an der Expo.

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